Gesicherte Altersversorgung

Ich mache doch schon etwas für meine Altersversorgung, ich kann nicht noch mehr sparen und ausserdem brauche ich als Rentner nicht mehr so viel Geld...

Kommt Ihnen das bekannt vor? Beleuchten wir doch einmal die Argumente, die zu einer solchen Einstellung führen und für Sie zur Falle werden können:

Ich habe schon vor einigen Jahren eine Lebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen.

Das ist doch schon mal gut. Aber was ist diese Versicherung heute noch wert? Aufgrund der lang anhaltenden Niedrigzinsphase kann diese Versicherung in der Regel die damals kalkulierte Rente oder Ablaufleistung gar nicht mehr erwirtschaften.

Das ist doch schon mal gut. Aber was ist diese Versicherung heute noch wert? Aufgrund der lang anhaltenden Niedrigzinsphase kann diese Versicherung in der Regel die damals kalkulierte Rente oder Ablaufleistung gar nicht mehr erwirtschaften.

Ich habe ein Haus gebaut - das ist doch die beste Alterversorgung die es gibt!

Stimmt - wenn Sie das ordentlich instand gehaltene Haus vermieten! Aber Sie wohnen ja selbst darin um keine Miete zahlen zu müssen. Sie haben das Haus abbezahlt und investieren kräfig weiter für Nebenkosten, eine neue Heizung, ein neues Dach und...und...

Ihre geplante Atersversorgung kostet Sie weiter Geld statt welches zu bringen.

Ich habe eine Firma aufgebaut - und wenn es soweit ist, werde ich diese verkaufen und vom Ertrag leben...“

Das ist schön für Sie. Wenn Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung in fünfzehn, zwanzig oder dreißig Jahren noch aktuell ist und vom Verbraucher benötigt wird. Wir leben im Zeitalter der digitalen Revolution - Produkte, Dienstleistungen und Branchen verschwinden schneller als jemals zuvor.

Wollen Sie sich also wirklich darauf verlassen?

Wir sind anders: Rentencheck

Es gibt keine Pauschallösung um aus den Möglichkeiten des Alterseinkünftegesetzes Ihre Altersversorgung zu gestalten. Die optimale Kombination aus den drei Schichten ergibt sich nur durch die Berücksichtigung Ihrer Wünsche und Bedürfnisse, Ihrer familiären Situation sowie den finanziellen und steuerlichen Rahmenbedingungen - die Grundlage wird also aus der genauen Analyse sowie dem Renten - Check geschaffen.

Was das im Einzelnen bedeutet, wollen wir Ihnen anfolgenden Beispielen erläutern.

Es wird in ein Versorgungswerk einbezahlt, auch aus steuerlichen Gründen wurde eine Basisrente abgeschlossen. Diese könnte man bis zum Höchstbetrag ausschöpfen, denn „Steuern sparen“ ist ja das Maß der Dinge.

Aber was ist mit der Verfügbarkeit, mit dem Aufbau von Vermögen?

Hier ist es doch wichtiger, zur vorhandenen Rente ein angemessenes, frei verfügbares Vermögen in der Schicht 3 aufzubauen, als vordergründig das Steuern sparen weiter auszubauen.

Da hier nur die gesetzliche Rente zur Verfügung steht, ist es sinnvoll die Altersversorgung mit möglichst hohen Vergünstigungen in Form der betrieblichen Altersversorgung aufzubauen - so können nicht nur Steuervorteile, sondern auch die Sozialversicherungsersparnis in der Ansparphase genutzt werden.

Ein weiterer Vorteil ist der Arbeitgeberzuschuss in Höhe von 15 %, der nach dem "Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung" vom Arbeitgeber
zusätzlich gezahlt werden muss.

Erst danach macht es Sinn, sich über weitere Möglichkeiten aus Schicht 2 und Schicht 3 Gedanken zu machen.

 

Fazit:
Standardauswertungen oder Standardprodukte nach Schema F gibt es bei uns nicht.

Das macht den Unterschied.

 

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